Lebensraum Wald

 

Foto: Helmut Irlinger

 

"Wald" ist ein vielfältiger und faszinierender Lebens- und Erfahrungsraum, an dem die Beziehung zwischen Mensch und Natur beispielhaft erlebt und aufgezeigt werden kann. 

Um ein Feingefühl für den richtigen Umgang mit unserer Natur zu entwickeln, muss man sich eigentlich nur vor Augen führen, wie man selbst behandelt werden möchte und welche Erwartungshaltung man an Gäste hat, die zu Besuch kommen.  

 

Unsere Bäume von Dipl.-Ing. Jost Benning 

 Auf diesen Seiten finden sie wertvolle Informationen über Bäume, Bestimmungshilfen für Bäume, so wie über Krankheiten und Pilzen die Bäume schädigen können. Grundlageninformationen über Baumgutachten, Baumrecht, Baumpflege und Baumkontrolle sind ebenso verfügbar, wie die Suche nach einer geeigneten Baumpflegefirma in ihrer Nähe...weiterlesen unter: http://www.baumportal.de/

 

Die Blätter heimischer Bäume u. Büsche von Prof. Dr. Poltz 

Diese Seiten sollen eine einfache Möglichkeit eröffnen, nach Blättern heimische Gehölze zu bestimmen. Sie sind für Laien und für den Biologieunterricht in Schulen gedacht...weiterlesen unter: http://www2.uni-siegen.de/~ag-lamu/Blaetter/Gehoelze.html

 

Erlebnis Wald

Ein paar Vögel zwitschern, der Wind raschelt leise in den Baumkronen, ansonsten herrscht wohltuende Ruhe: In den bayerischen Wäldern ist vom stetigen Lärm des Verkehrs und der aufreibenden Hektik des modernen Alltagsleben fast nichts zu spüren. Hier kann sich der Mensch erholen, Spaziergänge unternehmen und die Natur ganz unmittelbar und mit all seinen Sinnen erleben und verstehen.

 

Forstwirtschaft regional - Der Bereich Forsten am AELF Augsburg

Ansprechpartner im Landkreis Aichach-Friedberg

http://www.aelf-au.bayern.de/forstwirtschaft/18016/index.php

   

Waldpädagogik und forstliche Bildungsarbeit in Bayern!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Möchten Sie wissen, was die Försterinnen und Förster mit dem Wald machen und welche Ziele Sie verfolgen? Dann sind Sie hier richtig. Waldpädagogik lässt die Lebensgemeinschaft Wald erleben und erfühlen. Forstleute zeigen Ihnen, wie sie den Wald pflegen, damit er möglichst viele der  für den Menschen so wichtigen Schutzfunktionen und Nutzfunktionen erbringt.  Sie können miterleben, wie durch eine naturnahe Bewirtschaftung der Wald gleichzeitig genutzt und erhalten wird.  

 

Waldpädagogik ist Bestandteil der Umweltbildung in Bayern. Forstleute und Jäger möchten die Beziehungen des Menschen zum Wald  persönlicher gestalten und verbessern. Sie ergänzen damit die Umwelterziehung der Schulen und Umwelt-bildungsstätten durch die unmittelbare Begegnung mit dem Wald. Wir hoffen, dass wir damit auch das Verständnis für den Schutz des Waldes und für die notwendige Pflege erhöhen können.  


Sie können miterleben, wie durch eine naturnahe Bewirtschaftung der Wald gleichzeitig genutzt und erhalten wird. Waldpädagogik ist Bestandteil der Umweltbildung in Bayern. Forstleute und Jäger möchten die Beziehungen des Menschen zum Wald  persönlicher gestalten und verbessern. Sie ergänzen damit die Umwelterziehung der Schulen und Umwelt-bildungsstätten durch die unmittelbare Begegnung mit dem Wald. Wir hoffen, dass wir damit auch das Verständnis für den Schutz des Waldes und für die notwendige Pflege erhöhen können. Nachhaltige Forstwirtschaft erhält die Produktivität, die biologische Vielfalt, die Vitalität und die Verjüngungsfähigkeit des Waldes sowie seine sozio-kulturellen Funktionen. Die Bewirtschaftung des Waldes nimmt dabei Rücksicht auf die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn sie sichert das Lebensumfeld, die kulturelle Identität und die materielle Existenz der Bevölkerung vor Ort. 

 

Unter nachstehendem Link können Sie sebst einmal Förster spielen. Wählen Sie ein Waldgebiet und forsten Sie es auf. In der Simulation wird Ihnen dann gezeigt, wie gut Ihr Wald die nächsten 100 Jahre übersteht. 

http://www.lwf.bayern.de/wald-und-gesellschaft/wissenstransfer-waldpaedagogik/klimaspiel  

 

Allgemeine Spielregeln für die Schulklasse in der Natur helfen, eine positive Einstellung zur Natur zu erreichen. Für das Verhalten in Wald, Feld und Flur haben sich folgende Waldgebote als hilfreich erwiesen, die einprägsam und leicht einzuhalten sind:

1. Keinen Müll hinterlassen

Was man mitbringt, muss wieder mitgenommen werden. Weggeworfene (Plastik-) Verpackungen werden manchmal von Tieren gefressen, die daran eingehen können.

2. Kein Lärm im Wald

Lärm ist Stress für Menschen, besonders aber für Tiere. Denn sie erschrecken sich vor plötzlichem Gebrüll im Wald und ergreifen in Panik die Flucht. Unterhaltung ist selbstverständlich möglich.

3. Kein Feuer im Wald
Feuer ist wegen der Waldbrandgefahr sehr gefährlich. Im trockenen Sommer genügt oft schon eine weggeworfene Glasflasche oder -scherbe, um ein Feuer zu entfachen.

4. Keine Tiere jagen, quälen, fangen,
füttern und streicheln.

Tiere, die gehetzt werden, verbrauchen mehr Energie und müssen daher mehr fressen. Das kann vor allem im futterarmen Winter zu einer brenzligen Situation führen. Streicheln ist auch wegen möglicher Übertragung von Krankheiten gefährlich.

5. Keine Pflanze absichtlich zerstören
Jedes Lebewesen hat seine Aufgabe in der Natur, zum Beispiel brauchen wir jedes grüne Blatt zur Sauerstoffproduktion. Pflanzen sind Nahrung und Schutz für die unsere Tierwelt. 

 

 

 

weiter mit:  Jagd warum ? 

 

 

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